'Neues Buch zum Pflanzenschutz in Getreidekulturen'
Author(s): Растителна защита
Date: 11.08.2015
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Anlässlich seines 90-jährigen Bestehens hat das Landwirtschaftsinstitut Karnobat ein luxuriöses Buch zum Pflanzenschutz in Getreidekulturen entwickelt und veröffentlicht. Das Buch wird vollständig extern finanziert und hat einen praktisch-anwendungsorientierten Schwerpunkt, mit dem Ziel, die Bekämpfung von Krankheiten, Schädlingen und Unkräutern in Getreidekulturen zu verbessern und zu erleichtern. Die Schädlinge werden mit reichhaltigem Fotomaterial illustriert und ihre Lebenszyklen werden beschrieben, um die Orientierung für Getreideproduzenten zu erleichtern. Die wichtigsten Punkte für die Vorbeugung und Bekämpfung von Krankheiten, Schädlingen und Unkräutern von der Aussaat bis zur Ernte werden untersucht. Besonderes Augenmerk wird auf die sichere Anwendung von Pflanzenschutzmitteln zum Schutz der Umwelt und der menschlichen Gesundheit gelegt. Die Hauptaspekte des integrierten Pflanzenschutzes werden erläutert. Außerdem sind die zugelassenen Pflanzenschutzmittel für den Einsatz in Getreidekulturen aufgeführt. Das Buch ist ein unverzichtbares Handbuch für jeden Landwirt, der in der Getreideproduktion tätig ist.
Seit 2007 ist ebenfalls auf dem Buchmarkt das Buch "Getreidekulturen. Krankheiten, Schädlinge und Unkräuter in landwirtschaftlichen Kulturen" der Autoren Yordanka Stancheva, Ivanka Lecheva und Shteliana Kalinova erhältlich. In der Pensoft-Reihe "Krankheiten, Schädlinge und Unkräuter in landwirtschaftlichen Anbauflächen" wird modernes Wissen über die Hauptgruppen von Schädlingen an Kulturpflanzen zusammengefasst. Anhand von reichhaltigem Anschauungsmaterial werden ihre morphologischen Merkmale, biologischen Eigenschaften und ökologischen Ansprüche untersucht. Besonderes Augenmerk wird auf die korrekte Identifizierung von Schädlingen mithilfe speziell entwickelter Bestimmungstabellen gelegt. Das Buch stellt detailliert alle bekannten Bekämpfungsmaßnahmen – agrotechnische, physikalisch-mechanische, biologische und chemische – für jeden Schädling vor.
Quelle: Landwirtschaftsakademie

