Wie werden Sie das Problem des Mangels an teuren Stickstoffdüngern bei Weizen lösen? (Teil 1)
Author(s): Растителна защита
Date: 05.12.2021
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Jedes Jahr werden in der Landwirtschaft verschiedene Arten von stickstoffhaltigen Mineraldüngern eingesetzt. In den letzten Jahren sind wir zunehmend restriktiven Maßnahmen auf globaler Ebene ausgesetzt, um die Treibhausgasemissionen sowie den Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln zu reduzieren.
Zusätzlich zu der Verpflichtung, die Maßnahmen der Klimastrategie "Green Deal" einzuhalten, stehen Landwirte auch vor der Frage, wie sie das Problem der Knappheit teurer Stickstoffdünger bei Weizen lösen werden.
Wir haben bereits eine Antwort und eine fertige Lösung: Nutribio N – ein einzigartiger organischer mikrobieller Blattdünger, entwickelt auf der Basis von Mykorrhiza-Pilzen, stickstoffbindenden Bakterien (CERES Azotobacter salinestris) und anderen, der das Pflanzenwachstum fördert und die Nährstoffeffizienz verbessert. Die Bakterien im Produkt bleiben dank einer innovativen Bakterientrocknungstechnologie 4 Jahre lang lebendig. Nutribio N ist sowohl für den konventionellen als auch für den ökologischen Landbau geeignet.

Im folgenden Videomaterial können Sie Erfahrungsberichte aus Italien mit Nutribio N sehen
* Übersetzung des Materials aus dem Italienischen
Nutribio N – Die Revolution in der konventionellen und ökologischen Düngung
Wie können wir 200 kg Dünger durch 50 Gramm stickstoffbindende Bakterien ersetzen?
Das Produkt Nutribio N wird auf der Basis von Mykorrhiza-Pilzen, stickstoffbindenden Bakterien und anderen entwickelt. Es ist sowohl für den konventionellen als auch für den ökologischen Landbau geeignet. Wir verfügen über spezifische Feldversuche, in denen verschiedene Technologien verglichen werden. Diese Versuche wurden durchgeführt, um den neuen Anforderungen des Marktes gerecht zu werden. Wir haben traditionelle Düngungstechniken, d.h. die mineralische Düngung zur Aufrechterhaltung des phytosanitären Profils der Pflanze, mit Techniken verglichen, die minimale negative Auswirkungen auf die Umwelt haben. Stickstoffbindende Mikroorganismen halten während der Vegetationsperiode 35–40 Prozent der vollen Stickstoffdüngungsrate der Kultur aufrecht.
Nutribio N ermöglicht die Bereitstellung von etwa einem Drittel des von den Kulturpflanzen benötigten Stickstoffs, indem dieser direkt in der Pflanze aus der Atmosphäre fixiert wird. Dank der vier enthaltenen Bakterien wird atmosphärischer Stickstoff sowohl über die Blattmasse als auch über das Wurzelsystem in der Pflanze fixiert.
Nutribio N wird mit einer Aufwandmenge von 50 Gramm pro Hektar eingesetzt.
Im konventionellen Landbau wird es in Kombination mit einem Herbizid ausgebracht, im ökologischen Landbau im Bestockungsstadium. Die Ausbringung erfolgt mit standardmäßiger Bodentechnik bei einer Aufwandmenge von 50 Gramm pro Hektar. Haben Sie richtig verstanden? Nur 50 Gramm pro Hektar, um ein Drittel des von der Pflanze benötigten Stickstoffs bereitzustellen. Stellen Sie sich nur die Logistik vor – 50 Gramm pro Hektar statt 150–200 Kilogramm, die transportiert werden müssen, und die damit verbundenen Ausbringkosten.
Nutribio N ist wahrlich eine Revolution im konventionellen und ökologischen Landbau!
Der Versuch wurde 2019 durchgeführt und Landwirten aus Norditalien vorgestellt.

Bleiben Sie dran für die Fortsetzung des Artikels (Teil II), die in Kürze erscheint!
Für weitere Informationen: https://www.mediplusr.com/nutribio-n/
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