1.203 Tonnen Lebensmittel wurden im ersten Quartal des Jahres nicht zum Import zugelassen
Author(s): БАБХ, Българска агенция по безопасност на храните
Date: 18.04.2021
1294
Im ersten Quartal 2021 hat die Bulgarische Agentur für Lebensmittelsicherheit (BFSA) verhindert, dass mehr als 1.203 Tonnen Lebensmittel aus Drittländern, die nicht den gesetzlichen Vorschriften entsprachen, auf die Märkte in Bulgarien und der EU gelangten.
Inspektoren der Direktion "Grenzkontrolle" beschlagnahmten etwa 560 Tonnen Mandarinen und 190 Tonnen Paprika, bei denen Labortests Pestizidrückstände über den zulässigen Höchstmengen festgestellt hatten.
Im ersten Quartal wurden außerdem mehr als 60 Tonnen Nüsse (Haselnüsse und Erdnüsse) mit festgestellten Aflatoxinen identifiziert und an der Grenze gestoppt.
Die Einfuhr von 13 Tonnen Honig, dessen Kennzeichnung (Herkunft, Zusammensetzung oder andere) nicht zufriedenstellend war, wurde gestoppt.
Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2020 wurden an den Grenzübergangsstellen der Republik Bulgarien 2.100 Tonnen Lebensmittel aus Drittländern, die nicht den gesetzlichen Vorschriften entsprachen, gestoppt. Die Menge der im ersten Quartal 2021 beschlagnahmten Sendungen entspricht 57 % der Mengen des gesamten Jahres 2020.
Produkte, bei denen Nichtkonformitäten mit EU-Verordnungen und der Gesetzgebung der Republik Bulgarien festgestellt wurden, wurden zur Vernichtung bestimmt oder in das Ursprungsland zurückgeschickt. Die beschlagnahmten Produkte, die einer Meldung über das Schnellwarnsystem für Lebensmittel und Futtermittel (RASFF) unterliegen, wurden unverzüglich gemeldet.
Nach Angaben der BFSA
![MultipartFile resource [file_data]](/assets/img/articles/мандарини.jpg)
![MultipartFile resource [file_data]](/assets/img/articles/чушки.jpg)